verliebt in einen Drachenschwanz

ja, das bin ich
Anschauen, bewundern und streicheln von anderen erlaubt, aber kuscheln darf er nur mit mir und das hilft nicht nur bei Kälte.
Seine Probezeit hat er längst bestanden, ich gebe Ihn nicht mehr her.

Ich habe es schon mal erwähnt wie es um mein Strick-Nicht-können steht, so brauchte ich nicht lange überlegen als Kerstin  mir das Angebot machte für mich einen Schal zu stricken. nach einem Fototermin mit meiner Nikon, zeige ich Euch hier ein paar Fotos, seine tollen Farben einzufangen ist gar nicht so einfach.




















Bein Besorgen der Wolle merkte ich schnell das es da vieles Schönes im Angebot gibt, trotzdem bis ich meine Farben gefunden hatte dauerte es etwas.
DANKE, liebe Kerstin das Du den Schal für mich gestrickt hast, hat mir eine riesige Freude bereitet
 

 Ich möchte mich  über Eure netten Kommentare zu meinen Fotos bedanken und freue mich sehr das sie Euch gefallen.
Leider habe ich in letzter Zeit nicht so viele Zeit zum "bloggen", nachdem meine neue Küche viel Zeit in Anspruch genommen hat, ist nun leider ist in meiner Familie (Eltern) ein weiterer Krankheitsfall dazugekommen.

goldener Oktober, zeig uns Deine Stadt


Herbst war das Oktober Thema von 10699227_10203625779823290_1194912923_n zeig uns Deine Stadt

Ich habe den ganzen Monat gesammelt um die leuchtenden Farben des Herbstes mit meiner Nikon einzufangen.
Wenn Du Lust auf einen Fotospaziergang durch das Kölner-Severinviertel hast, hier sind meine Fotos
Rund um die Bottmühle


 die Mühle gab der Strasse, in der ich wohne, ihren Namen

Blick in die Karl-Kornstr

Schornstein Schocoladenfabrik Stollwerk Industrie-Denkmal
Der Platz  An der Eiche
Brunnen
 hier kann man die Sonne genießen und sich dabei in eine Decke kuscheln

Haus Müller

In der Alteburgerstr habe ich diese Pfütze entdeckt in der sich Häuser spiegeln.
Es gibt einige Alleestreifen in der Südstadt












Ecke Annostr-Severinswall
Wohnhausgiebel leuchten in der Sonne


und die letzten Sonnenblumen blühen, wie hier an der Strassenbahnhaltestelle Chlodwigplatz.















Die Farben des Herbstes sind wunderschön.


 

Pflastersteine, Grashalme, Laub


 und Blumen

sogar unser Kirche St. Severin nimmt ein Sonnenbad und die Bäume ringsherum verlieren langsam Ihre Blätter




 

 das war der goldene Oktober wie ich Ihn gesehen habe

 

World Blog Hop



aus meier Schulzeit, 9 Klasse
Die liebe Marianne mit ihrem Blog Natürlich Nanni  
hat mich gebeten, etwas über mich zu schreiben. Da ich die Einladung einfach nicht abschlagen kann, obwohl wir zurzeit im Küchenchaos leben habe ich sie angenommen. Beim Around the World Blog Hop geht es ums Kennenlernen von Bloggern weltweit
Also los
Wer ich bin?
Einiges dazu habe ich ja schon auf der rechten Seite meines Blog geschrieben.
Meine Familie und ich leben mitten in Köln im Severinsviertel auch „Vringsvedeel“ genannt, hier wurde ich vor 50 Jahren geboren.
Ich habe einen lieben Mann, der oft viel Geduld für mein Hobby aufbringt, wenn ich im Urlaub in einem Geschäft in Hobbyzutaten Knöpfe, Walkstoff, Patchworkstoff usw. stöbere, liest er in einem Buch und wartet bis ich fertig bin.
Meine beiden Söhne nun 17 und 20 Jahre alt gehen mittlerweile meist Ihren eigenen Interessen/Wegen nach, lassen sich aber gerne im „Hotel Mama“ versorgen, was ich mehr und mehr versuche einzuschränken.
In unserem Haushalt lebt zudem noch eine Graupapageiendame, die gerne mit mir kuschelt, natürlich nur wenn SIE will.
Auch wenn ich meinen Beruf Hauswirtschaftsmeisterin zurzeit nicht ausübe würde ich Ihn wiederwählen weil er so vielseitig ist und mir in vielen Bereichen Platz für Kreativität lässt.
Warum der Blog-Name  ... in Köln selbstgemacht?
Ich habe lange überlegt was zu dem was ich mache passt:
Ver-Bearbeiten von Textilien wie Nähen von Kleidung, Quilt, Puppen und Bären, Blaudruck
Kochen, Backen, Fotografieren, Köln-„Liebe Deine Stadt“
Da ich sehr gerne in Köln lebe und vieles neugierig ausprobiere, offen für kreative Techniken bin habe ich einen Blogname gesucht der mir für alles Spielraum lässt.
Auf den Bildern rechts und links, seht Ihr eine Nähfüßchen/Technik-Versuchstasche

Warum mache ich das alles?
 es macht Spaß- Langeweile kenne ich nicht- Kontakt mit Gleichgesinnten- viele positive Gedanken- eigene Ideen verwirklichen- immer "Flausen im Kopf"
aus meier Schulzeit
Wie bin ich zum Patchworken gekommen?
Das hat länger gedauert, weil es mir in der Schulzeit nicht leicht gefallen ist.
Ich gehöre zu der wie ich finde glücklichen Generation, wo es in der Schulzeit noch Textilunterricht gab. Wir hatten eine tolle Lehrerin wir haben viele Techniken kennengelernt wie Weben, Makramee, den Umgang mit der Nähmaschine zuerst auf Papier mit einer Trettnähmaschine. Applizieren, Patchwork ist mir nicht sehr  einfach gefallen wir hatten nicht die Hilfsmittel (Lineale, Rollschneider) wie es sie Heute gibt. Am meisten hat mir das Nähen von Kleidung gefallen, meinen Tellerrock habe ich lange mit Stolz getragen.  Nie gelernt habe ich allerdings in der Schule stricken und häkeln, da in meiner Familie auch keine Handarbeit gemacht worden ist kann ich es nicht. Meine Versuche dazu scheitern Heute, ich finde es für meine Augen sehr anstrengend.
mein erster Bär
Während meiner Ausbildung wurde mir jedoch die Liebe zur Nähmaschine verleidet, wir mussten oft mit dunklen Stoffen sehr knappkantig nähen, die Lehrerin hat die Fäden gezählt. Meine Augen machten da nicht mit, ich habe von Geburt an nur ein sehendes Auge. Ein paar Jahre später besuchte ich meinen ersten Bärenkurs, als mich die Kursleiterin nach meinen Kenntnissen fragte, sagte ich „KEINE“ nach einigen Stunden sprach sie mich darauf verwundert an…
Von Kleidernähkursen bis vielen Jahren Applikationskurswochenenden bin ich dann zum Patchwork gekommen, der Anreiz Muster in Stoff umzusetzen war einfach zu groß. Ich bin glücklich damit, ich gestehe aber dass das Applizieren oft in den Vordergrund drängt.
Wie läuft bei dir der kreative Prozess ab?
ich freue mich sehr wenn ich Eichhörnchenbeobachten kann
Ich sehe etwas, ein Muster auf der Straße, ein Gebäude , oder etwas was mir gefällt, eine Bedeutung für mich hat, bzw. ich gerne mag, wie z.B. Eichhörnchen.  Ohne dass ich es Bewusst merke, machen sich meine Gedanken auf den Weg nach Möglichkeiten zu suchen, es kreativ meistens in Stoff umzusetzen.
Woran arbeitest du im Moment?
Das ist geheim, den es dauert nicht mehr lang dann ist Weihnachten. Es gibt viele UFO´s in meinen Kisten die ab und an mit ein paar Stichen weitergebracht werden.
Was mache ich sonst noch so?
Im WWW nach freien Quilt und Näh-Anleitungen suchen, sehr gerne für das Thema der Woche des Quiltsterneforum. Messebesuche um Vorräte aufzufühlen sind natürlich auch unverzichtbar, und Hörbücher anzuhören während meine Nähmaschine Stich für Stich näht.
Beim Fotografieren versuche ich die Natur und  Stimmungen einzufangen sowie Dank digitaler  Technik zu experimentieren, dieses Hobby teile ich mit meinem Mann.
Ich organisiere gern z.B. den QuipDay, helfe im Förderverein an der Schule und im Krippenkreis…
Eines möchte ich am Schluss noch sagen.
Egal was Ihr bei Eurem Hobby macht es muss Euch gefallen, lasst es Euch nicht vermiesen. ICH kann auch mit einer krummen Naht sehr gut leben wichtig ist mir ich habe Freude daran und bin mit Gefühl bei der Sache.
Blick auf den Kölner Süden
Auch wenn ich für den nächsten Montag niemanden gefunden habe, denke ich könnt Ihr auf anderen Blogs noch viel über den kreativen Werdegang von Bloggern weltweit erfahren.




Reste und Recycling




 für meine Familie und mich habe ich 4 neue Platzsets genäht 
es hat Freude gemacht mit den Farben zu spielen, dabei habe ich versucht die Lieblingsfarben meiner Familie zu wählen, was nicht ganz einfach war. Mein Sohn Daniel mag sehr gerne rot, aus meinem Mann und Tobias war kein Farbwunsch herauszufinden, das meine bevorzugte Farbe Blau ist ist klar, deshalb habe ich auch den blauen Stoff der Küchengardine gewählt.
Ökonomie – Ökologie lautete
Das September Thema von 12 Künstlerinnen - 12 Herausforderungen - 12 Monate  
Mein Material
Reste und Recycling
Stoff-Reste in rot, grün, gelb und blau

Recycling einer blauen Küchen-Gardine die nicht mehr gebraucht wird. 

Als Futter habe ich 4 über 20 Jahre alte Platzsets benutzt die nicht mehr so schön waren.

Aus etwas alten, etwas was nicht mehr gebraucht wird und Resten ist etwas schönes neues entstanden.

Auf unserem Küchentisch sehen sie richtig gut aus 

 

Seidenstrasse war das Thema für den August



Im Licht der Sonne glitzern die Kuppeln wie in einem orientalischen Märchen
Scheherazade erzählte einst dem König Tausendundeine Nacht lang Märchen, während am Himmel die Sterne funkeln.
Es duftet nach Gewürzen, es gibt Seide die einen wie ein Hauch von nichts umhüllt.
Zum Thema Seidenstraße von

12 Künstlerinnen - 12 Herausforderungen - 12 Monate


musste ich sofort an eine Orientalische Stadt denken.


Ich habe Stoffe mit Gold herausgesucht, was einige Zeit in Anspruch nahm.Mit Madeira-Viscosegarn, machte das spielen mit den Zierstichen meiner Pfaff um weitere Verzierungen an den Häusern anzubringen richtig Freude. Als Garn für alles habe ich ebenfalls die Farbe Gold gewählt. Das alles ließ einen Wandbehang entstehen, der eine Größe von 50x70cm hat.

Detailfotos














   





Das Thema für den September lautet Ökonomie-Ökologie

 
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