World Blog Hop



aus meier Schulzeit, 9 Klasse
Die liebe Marianne mit ihrem Blog Natürlich Nanni  
hat mich gebeten, etwas über mich zu schreiben. Da ich die Einladung einfach nicht abschlagen kann, obwohl wir zurzeit im Küchenchaos leben habe ich sie angenommen. Beim Around the World Blog Hop geht es ums Kennenlernen von Bloggern weltweit
Also los
Wer ich bin?
Einiges dazu habe ich ja schon auf der rechten Seite meines Blog geschrieben.
Meine Familie und ich leben mitten in Köln im Severinsviertel auch „Vringsvedeel“ genannt, hier wurde ich vor 50 Jahren geboren.
Ich habe einen lieben Mann, der oft viel Geduld für mein Hobby aufbringt, wenn ich im Urlaub in einem Geschäft in Hobbyzutaten Knöpfe, Walkstoff, Patchworkstoff usw. stöbere, liest er in einem Buch und wartet bis ich fertig bin.
Meine beiden Söhne nun 17 und 20 Jahre alt gehen mittlerweile meist Ihren eigenen Interessen/Wegen nach, lassen sich aber gerne im „Hotel Mama“ versorgen, was ich mehr und mehr versuche einzuschränken.
In unserem Haushalt lebt zudem noch eine Graupapageiendame, die gerne mit mir kuschelt, natürlich nur wenn SIE will.
Auch wenn ich meinen Beruf Hauswirtschaftsmeisterin zurzeit nicht ausübe würde ich Ihn wiederwählen weil er so vielseitig ist und mir in vielen Bereichen Platz für Kreativität lässt.
Warum der Blog-Name  ... in Köln selbstgemacht?
Ich habe lange überlegt was zu dem was ich mache passt:
Ver-Bearbeiten von Textilien wie Nähen von Kleidung, Quilt, Puppen und Bären, Blaudruck
Kochen, Backen, Fotografieren, Köln-„Liebe Deine Stadt“
Da ich sehr gerne in Köln lebe und vieles neugierig ausprobiere, offen für kreative Techniken bin habe ich einen Blogname gesucht der mir für alles Spielraum lässt.
Auf den Bildern rechts und links, seht Ihr eine Nähfüßchen/Technik-Versuchstasche

Warum mache ich das alles?
 es macht Spaß- Langeweile kenne ich nicht- Kontakt mit Gleichgesinnten- viele positive Gedanken- eigene Ideen verwirklichen- immer "Flausen im Kopf"
aus meier Schulzeit
Wie bin ich zum Patchworken gekommen?
Das hat länger gedauert, weil es mir in der Schulzeit nicht leicht gefallen ist.
Ich gehöre zu der wie ich finde glücklichen Generation, wo es in der Schulzeit noch Textilunterricht gab. Wir hatten eine tolle Lehrerin wir haben viele Techniken kennengelernt wie Weben, Makramee, den Umgang mit der Nähmaschine zuerst auf Papier mit einer Trettnähmaschine. Applizieren, Patchwork ist mir nicht sehr  einfach gefallen wir hatten nicht die Hilfsmittel (Lineale, Rollschneider) wie es sie Heute gibt. Am meisten hat mir das Nähen von Kleidung gefallen, meinen Tellerrock habe ich lange mit Stolz getragen.  Nie gelernt habe ich allerdings in der Schule stricken und häkeln, da in meiner Familie auch keine Handarbeit gemacht worden ist kann ich es nicht. Meine Versuche dazu scheitern Heute, ich finde es für meine Augen sehr anstrengend.
mein erster Bär
Während meiner Ausbildung wurde mir jedoch die Liebe zur Nähmaschine verleidet, wir mussten oft mit dunklen Stoffen sehr knappkantig nähen, die Lehrerin hat die Fäden gezählt. Meine Augen machten da nicht mit, ich habe von Geburt an nur ein sehendes Auge. Ein paar Jahre später besuchte ich meinen ersten Bärenkurs, als mich die Kursleiterin nach meinen Kenntnissen fragte, sagte ich „KEINE“ nach einigen Stunden sprach sie mich darauf verwundert an…
Von Kleidernähkursen bis vielen Jahren Applikationskurswochenenden bin ich dann zum Patchwork gekommen, der Anreiz Muster in Stoff umzusetzen war einfach zu groß. Ich bin glücklich damit, ich gestehe aber dass das Applizieren oft in den Vordergrund drängt.
Wie läuft bei dir der kreative Prozess ab?
ich freue mich sehr wenn ich Eichhörnchenbeobachten kann
Ich sehe etwas, ein Muster auf der Straße, ein Gebäude , oder etwas was mir gefällt, eine Bedeutung für mich hat, bzw. ich gerne mag, wie z.B. Eichhörnchen.  Ohne dass ich es Bewusst merke, machen sich meine Gedanken auf den Weg nach Möglichkeiten zu suchen, es kreativ meistens in Stoff umzusetzen.
Woran arbeitest du im Moment?
Das ist geheim, den es dauert nicht mehr lang dann ist Weihnachten. Es gibt viele UFO´s in meinen Kisten die ab und an mit ein paar Stichen weitergebracht werden.
Was mache ich sonst noch so?
Im WWW nach freien Quilt und Näh-Anleitungen suchen, sehr gerne für das Thema der Woche des Quiltsterneforum. Messebesuche um Vorräte aufzufühlen sind natürlich auch unverzichtbar, und Hörbücher anzuhören während meine Nähmaschine Stich für Stich näht.
Beim Fotografieren versuche ich die Natur und  Stimmungen einzufangen sowie Dank digitaler  Technik zu experimentieren, dieses Hobby teile ich mit meinem Mann.
Ich organisiere gern z.B. den QuipDay, helfe im Förderverein an der Schule und im Krippenkreis…
Eines möchte ich am Schluss noch sagen.
Egal was Ihr bei Eurem Hobby macht es muss Euch gefallen, lasst es Euch nicht vermiesen. ICH kann auch mit einer krummen Naht sehr gut leben wichtig ist mir ich habe Freude daran und bin mit Gefühl bei der Sache.
Blick auf den Kölner Süden
Auch wenn ich für den nächsten Montag niemanden gefunden habe, denke ich könnt Ihr auf anderen Blogs noch viel über den kreativen Werdegang von Bloggern weltweit erfahren.




Kommentare:

  1. Dein Bericht hat mir sehr gefallen. Wir kennen uns nur virtuell, obwohl wir "beinah fast" Nachbarn sind.
    Deine Fotos sind ja immer sehenswert, ich bin darin sehr untalentiert. Mir fehlt der Blick für das Wesentliche beim fotografieren.
    Du engagierst dich so viel in deinem Umfeld und im Forum, ich finde das einfach toll.
    Danke für den Einblick in deine Welt.
    Liebe Grüße
    Iris

    AntwortenLöschen
  2. vielen Dank für diesen tollen Einblick in dein Leben. Ich habe heute auch so einen Post geschreiben. Ich freue mich immer über einen neuen Post von dir. Am allerliebsten mag ich aber das Foto von der Quiltarbeit ganz oben. Manchmal komme ich nur auf deinen Blog um dieses Foto zu bestaunen. Gerne würde ich so etwas nacharbeiten, bin aber noch nicht dazu gekommen. Es erinnert mich immer an ein Fossil.
    Winkegrüße Lari

    AntwortenLöschen
  3. Liebe Gabi,
    ich habe mich schon auf Deine Bericht gefreut. Ich bin überrascht was du in deiner Schulzeit schon genäht hast. Zu meiner Zeit war weiße Küchenschürze mit verschiedenen Nahttechniken angesagt.
    Deine Vielseitigkeit und Kreativität (und weil Du so schön über unser Kölle berichtest ) machen deinen Blog zu etwas Besonderes.!
    Bis hoffentlich zum nächsten Quip-Day
    Herzliche Grüße
    Marianne

    AntwortenLöschen
  4. Liebe Gabi,
    dein Bloghop Beitrag ist super, schön dich ein bisschen besser kennen zu lernen.
    Hauptsache es macht Spaß und Freude, wie recht du hast!
    Machts gut und weiter so,
    liebe Grüße
    Bente

    AntwortenLöschen
  5. Liebe Gabi,
    vielen Dank für den netten Einblick in dein Werkeln. Sehr interessant, dass Du schon in der Schule patchen durftest. Wir haben nur gestickt, gehäkelt und gestrickt. Bei mir hieß das auch noch Handarbeit, so modern wie Textil waren wir auf der schwäbischen Alp nicht. Was für einen Unterschied doch die Stadt ausmacht.
    Liebe Grüßle,
    Sylvia

    AntwortenLöschen
  6. Liebe Gabi,
    so manches wusste ich bereits von dir, aber längst nicht alles, danke, dass du ein wenig von deinem nicht nur quiltigen Leben mit uns geteilt hast und mach weiter so mit deinem tollen (Köln)-Blog! Herzlichst, Martina

    AntwortenLöschen

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...